Dank diesen 7 Schritten bist du konzentrierter

Kennst du das: Du hast dir vorgenommen, ganz konzentriert an einem Projekt zu arbeiten, doch kommst zu gar nichts, weil deine Konzentration mal wieder auf dem Tisch tanzt? In diesem Blogpost zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du wieder besser konzentriert bist! Los geht´s mit Tipp Nummer eins:

1. Pausen machen

Du denkst jetzt „Wie? Ich dachte, ich lese hier einen Artikel, wie ich mich konzentrieren kann?“ Ja klar, den liest du auch, doch ist gute Konzentration nur möglich, wenn du genug Kraft dazu hast. Am besten ist es, etwas ganz anderes zu tun als zuvor. Ein paar Beispiele: Bewegung, Schlaf oder Gespräche.

Diese anderen Tätigkeiten dienen dazu, neue Inspiration zu schöpfen und erholter (und natürlich konzentrierter) an die nächste Aufgabe heranzugehen. Wie heißt es so schön: „Wer Pausen macht, hat mehr vom Leben.“ Stimmt doch, oder?

2. Prioritäten setzen

Ich kann dir wirklich sehr empfehlen, dass du dich immer entscheidest, was in einem Moment am wichtigsten ist. Streich das besagte „Multitasking“ aus deinem Denken. Das gibt es nicht.  Singletasking ist das Wort, was du ab sofort verwendest und dessen Bedeutung umsetzt. Dahinter versteht man, EINE Sache erfolgreich zu machen. Nicht mehrere „gleichzeitig“ schlecht.

Deswegen setze klare Prioritäten! Der Vorteil daran? Sie helfen dir, bei Stress fokussiert zu bleiben. Tipp Nummer drei findest du nach kurzem Scrollen unter diesem Bild.

3. Rituale pflegen

Du fragst dich jetzt, was ich damit meine? Ich erkläre es dir: Rituale können alles sein, was immer wieder kommt. Sie sind besonders wichtig, denn sie schaffen eine Struktur und versetzen dich in die richtige Stimmung.

Hier gleich noch zwei Beispiele für Rituale, damit du noch besser verstehst, was damit gemeint ist: ein Spaziergang jeden Abend oder ein bestimmter Song, den du immer dann hörst, bevor du mit deiner einen Aufgabe beginnst. An dieser Stelle kann ich dir das Buch „The ONE Thing“ empfehlen, in dem es darum geht, wie du Struktur in dein tägliches Chaos bekommst und dich auf das Wichtigste, deine eine Aufgabe, konzentrierst.

Was sind deine Rituale, die du bereits pflegst oder besser pflegen solltest? Schreib mir gerne einen Kommentar unter dem Beitrag!

4. Auf die Umgebung achten

Wenn du mit anderen zusammen an einem Projekt arbeitest, im Büro von Kollegen umgeben bist o.ä., weißt du, was dich dabei stark motivieren kann? Der Blick auf die anderen, die gerade arbeiten. Setze dich also so hin, dass du andere beim Arbeiten sehen kannst. Dadurch schaffst du automatisch mehr, weil dich andere eventuell auch beobachten könnten. Zudem bist du konzentrierter – darum geht´s hier ja – , weil du dir nicht unbewusst denkst, wo jetzt der Rest sitzt oder was sie wohl machen.

Doch was solltest du beachten, wenn du zu Hause an deinem Schreibtisch sitzt? Einen Freund daneben setzen, der so tun soll, als ob er arbeitet? So ein Quatsch! Daheim empfehle ich dir Schlichtheit und Ordnung. Wenn zu viel Zeug herum liegt, wirst du schneller abgelenkt, beschäftigst dich damit und – Überraschung – verlierst deine Konzentration.

Der absolute Notfalltrick, falls nichts davon hilft: ein Ortswechsel. Ob in´s Bett, in den Park oder in´s Café, ganz egal, Hauptsache mal kurz raus!

5. Grundlagen

Frage dich selbst: Was hilft deiner Konzentration? Die Antwort darauf kennst nur du selbst. Wenn du noch nicht genau weißt, achte das nächste Mal beim Arbeiten darauf, wann du unkonzentriert bist. Jetzt überlege dir nur noch, was anders ist, als sonst? Was fehlt?

Zwei gängige Beispiele, die du für eine gute Konzentration als Grundlage brauchst, sind: Genug Schlaf und regelmäßige Mahlzeiten. Diese beiden Punkte müssen nicht bei dir auch gelten. Brauchst du vielleicht besonders viel Schlaf oder bist nur in bequemer Kleidung besonders konzentriert? Probiere verschiedene Sachen aus und behalte dann das bei, was am besten funktioniert hat.

Dir gefallen die Tipps und/oder der Text bisher? Wenn dem so ist, würde ich mich freuen, wenn du mir dein Abonnement auf Pinterest als Dankeschön für die Mühe schenkst. Gemacht? Dann weiter mit den letzten beiden Tipps unter dem Bild:

6. Trainieren

Schonmal was von „Intervall-Training“ gehört? Hier eine kurze Erläuterung, wie ich das meine: Du konzentrierst dich 20 Minuten auf eine Sache, ohne dich von irgendwem oder irgendetwas ablenken zu lassen. Wenn dir das gut gelingt, kannst du auch die nächste Einheit um zehn Minuten erhöhen. Vergiss dazwischen nicht, Wasser zu trinken – du weißt ja, wie wichtig das ist.

Nach dem erfolgreichen Erledigen einer Einheit ist es sehr wichtig, dass du dich belohnst. Ob das jetzt in Form eines Schokoriegels, zwei Minuten auf Instagram (aber nicht länger!!) oder doch die zehn Liegestütze, für die ganz Sportlichen unter uns, sind, ist dir vollkommen selbst überlassen.

Der große Vorteil an solchen Zwischenzielen ist die Motivation, die dadurch angetrieben wird. Bestimmt wirst du beim Ausprobieren dieser Taktik dann nach den ersten 20 Minuten denken „Geschafft!“. Genau das ist die Motivation.

7. Handy weg

Dieser siebte Tipp kam eben schon leicht durch. Das Handy sollte vom Tisch geräumt werden, wenn du wirklich die volle Konzentration anstrebst. Für die ganz Süchtigen unter uns empfiehlt es sich, das Ding auch ganz aus dem Zimmer zu verbannen.

Denn wer kennt es nicht: Das Handy liegt zwar einen Meter entfernt und ist im Flugmodus, doch man schaut doch mal kurz drauf. Aus diesem kurzen Schauen werden zehn Minuten unlustiger Content bei Snapchat. Also, weg, aus, raus!

Ich bedanke mich ganz herzlich bei dir, dass du bis hier hin gelesen hast. Gleichzeitig – oder besser gesagt gleich danach – drücke ich dir ganz fest die Daumen, dass deine nächste Arbeitseinheit mit voller Konzentration durchgezogen wird. Und falls dir mal in einer Pause danach ist, auf Insta vorbeizuschauen, du weißt, wo du mich findest.

Über deinen Kommentar gleich da unten freue ich mich sehr!

Bis zum nächsten Beitrag,

Gedankenretter

2 thoughts

  1. Hey,
    Wegen der Rituale ist es bei mir so, dass ich meistens Musik anmache bevor ich mich an irgendetwas dran setzte. Das können jetzt Hausaufgaben sein oder Zimmer aufräumen oder sonstige (meist kreative) Projekte! Musik hilft mir dabei anzufangen. Ich gebe zu, manchmal lenkt sie auch ab, aber in 90% der Fälle motiviert sie mich und ist, um auf deinen Punkt zurück zu kommen, zu meinem Ritual geworden 🙂
    ______
    LG Zac

    Gefällt 1 Person

    1. Hey Zac,
      danke für deine Nachricht.
      Ich finde es toll, dass du ein solches Ritual hast, um dir selbst zu signalisieren, es geht los.
      Musik kann ablenken, da gebe ich dir recht, aber meistens ist sie sogar förderlich 🙂

      Liken

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