Dank dieser Übungen lernst du deinen Körper lieben

Du bist unzufrieden mit deinem Körper(gewicht)? Dann zieht dich deine innere Stimme bestimmt öfter runter. In diesem Blogpost erfährst du, wie du deinen „unperfekten“ Körper akzeptierst und weniger streng mit dir bist – denn dann entwickelst du auch eine gesündere Beziehung zum Essen.

Es ist bewiesen, dass man oft nicht gut mit sich selbst ist, wenn man Fotomodels sieht, die die „normale“ Maße vorweisen können. Gerade übergewichtigen Frauen kann es passieren, dass sie sich nach einem Anblick solch eines Fotos vor ihrem eigenen Körper ekeln. Das große Problem dabei: Umso mehr man sich ekelt, umso schneller landet man in einer Fressattacke oder im Erbrechen.

Der körperliche Vergleich mit anderen ist nie von Vorteil.

Mache dir bitte sofort bewusst, dass deine innere Stimme – ja, genau, dieser doofe Kritiker – nicht automatisch Recht hat, nur wenn er mal zu Wort kommt. Diese bösen Worte über dich und deinen Körper stellen meist nur andere Meinungen dar, die du im Laufe der Zeit an allen Ecken aufgeschnappt hast. Und genau diese Meinungen kannst du ablegen.

Im Folgenden präsentiere ich dir drei einfache – aber effektive – Übungen, die du sofort anwenden kannst. Bereit? Dann los:

1. Begreife, dass du nicht deine Gedanken bist – mit diesen 3 Sätzen

„Ich denke gerade, dass…“

„Ich bemerke, dass ich gerade denke, dass…“

„Ich möchte nicht mehr bemerken, dass ich gerade denke, dass…“

Mit dieser Vorgehensweise distanzierst du dich von deinen Gedanken, die dich runter ziehen.

Merke dir: Deine innere Stimme wiederholt nur die Meinung anderer.

2. Aufschreiben – und weg damit

Schreibe deine kritischen Gedanken auf ein Blatt Papier. Zerknülle es. Werfe es in den Müll. Es klingt nicht nur einfach, es ist es auch. Ziehe dieses Verhalten über einen längeren Zeitraum kontinuierlich durch und du wirst merken, dass die Gedanken weniger werden. Merke dir: Deine innere Stimme wiederholt nur die Meinung anderer.

3. Betrachte dich selbst positiver – mit einer Liste

Jeder kann positive Seiten bei sich nachweisen, auch du. Setz´dich hin, überlege dir, was an dir positiv ist und wiederhole es in Gedanken. Bald wirst du diese positiven Punkte verinnerlicht haben. Konkret schlage ich dir vor, 5 positive Dinge an dir in einer Liste aufzuschreiben. Lese dir diese Auflistung täglich durch, bis du sie auswendig kannst.

Die dadurch gewonnene positive Sicht auf sich selbst hat zur Folge, dass man sich nachhaltig gesünder ernährt. Mache dir bewusst, dass du deine negativen angelernten Verhaltensweisen auch wieder verlieren kannst. Gewöhne sie dir mit den oben genannten Übungen ab. Es wird nicht von heute auf morgen passieren, doch mit deinem starken Willen und etwas Durchhaltevermögen zahlt es sich mehr als aus.

Schmeiße dir kritischen Gedanken über Bord – du wirst dich so viel wohler fühlen!

Viel Erfolg beim Anwenden. Die Daumen sind gedrückt, dass du deine Ernährung zum Positiven wenden kannst und dich schon bald in deinem Körper wohlfühlst. Berichte mir gerne bei Instagram @gedankenretter von deinen Erfahrungen. Danke für´s Lesen. Ich freue mich, wenn du den Beitrag an Familie, Freunde und Bekannte weiterleitest, um ihnen zu helfen.

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